Государственный заповедник Тигирекский

Федеральное государственное бюджетное учреждение "Государственный природный заповедник "Тигирекский"
Федеральное государственное бюджетное учреждение "Государственный природный заповедник "Тигирекский"

GEOGRAPHIE

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GEOGRAPHIE
Physikalisch -geographische Lage. Relief. Hydrographie. Klima
Das Schutzgebiet "Tigirekskij " befindet sich auf der linken Seite des Flussbeckens im Oberlauf von Charysch und erstreckt sich zwischen Mittel - und Niedergebirgen von Tigirekskijkamm an der nordwestlichen Grenze des Altaigebirges. Das Territorium besteht aus drei Teilen und liegt zwischen 52°13' LatN 88°59' LonW(Nord -Punkt ), 50°49' LatN 82°41' LonO (Süd und West-Punkte), 51°08' LatN 83°17' LonO (Ost -Punkt). Die Fläche erstreckt sich auf Höhen zwischen 500 und 2000 m über dem Meeresspiegel. Durchschnittliche Höhe beträgt 800 - 1500 m. Höchste Punkte sind die Berge Chernaja (2013 m ) und Rasrabotnaja (1962 m), die zu dem Tigirekskijkamm gehören. Das Relief ist überwiegend mittelgebirgisch mit kuppelformigen Gipfeln. Die Flusstäler mit steilen Hängen sehen aus wie Schluchten und Canyons. Am Norden und Westen sind die Bergumrisse ruhiger, weicher, das Relief ist hügelig, Täler sind nicht so steil und steinig.

Das Territorium besitzt ein dichtes und verzweigtes Flussnetz. Der größte Fluss des Naturschutzgebietes ist der Belaja (der Weiße Fluss) und gehört zum Einzugsgebiet von Charysch. Von rechts münden in ihn die Flüsse Bolschoj Tigirek (Großer Tigirek), Irkutka, Bolschaja Berlozhja, Krochalicha und von links der Fluss Strizhanka. Im süd - westlichen Teil sind die Quellen der Flüsse Glubokaja (Tiefe), Tschesnokov und Ost -Alej, Bolschaja Cherepanicha, die alle zum Alej-Becken gehören. Der Flussstrom wird vom Schnee und Regenwasser gebildet. Frühlingshochwasser ist gut ausgeprägt und erreicht sein Maximum im Juni , oft gibt es Hochwasser noch im Sommer. Im Winter ist der Wasserstand extrem niedrig. Die Eisdecke bildet sich im November, bricht im April.

Charakteristisch für das Territorium ist kontinentales Klima mit heißem Sommer und hartem kaltem Winter. Die durchschnittliche Temperaturen im Januar liegen zwischen -12°C und -16°C, im Juli zwischen +16°C und +18 °C. Die relativ hohe Feuchtigkeit mit 600-800 mm Niederschlägen pro Jahr, die sich ungefähr gleich unter warmen und kalten Jahresabschnitten aufteilen, und optimale Temperaturen sorgen für prächtige Wald- und Wiesenvegetation (vor allem an unteren Teilen der Berghängen ).

LANDSCHAFTEN UND ÖKOSYSTEME
Das Territorium des Naturschutzgebietes erstreckt sich auf zwei Stufen : das Nieder- und Mittelgebirge und erreicht etwa die 2000 m Höhe - die untere Hochgebirgsgrenze. Beim Aufstieg zu den Gipfeln erstreckt sich zuerst eine Gebirgswaldsteppe. Hier sind die Waldabschnitte durch Steppenwiesen aufgelockert. Sträucher bilden eine eigene Zone. Die höheren Berghänge sind von Schwarztaiga bedeckt, wo Espen-Tannen Wälder dominieren, die dann durch Zirbel-Tannen Wälder und noch höher gelegen durch lichten Zirbel-Tannen Wald ersetzt werden. Oberhalb der Waldzone herrschen hochgrasige subalpine und alpine Wiesen.